Gesundheitsvorsorge in den USA

Die Gesundheitsvorsorge in den USA ist nicht nur eine der besten Vorsorgen der Welt, sondern auch eine der teuersten. Wenn wir schon in Deutschland uns über die Kosten der jeweiligen Krankenversicherungen beschweren, dann sollten wir uns die Gebühren in den USA lieber nicht anschauen. Grundsätzlich verlangen Ärzte in Nord Amerika für Behandlungen das doppelte wie Ärzte in Deutschland oder in anderen europäischen Ländern. Daher ist es nicht überraschend, dass einige Präsidenten vor Obama es auch versucht hatten, dies zu ändern, jedoch erfolglos.

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Dies hatte die Folge, dass über 40 Millionen Amerikaner vor „Obamacare“ keine Krankenversicherung hatten, da die Versicherungsgebühren viel zu hoch waren. Ab 2010 änderte sich dies jedoch als der „Affordable Care Act“ bekannt als „Obamacare“ in Kraft trat. Mit diesem Gesetz ist jeder verpflichtet und berechtigt eine Krankenversicherung zu haben und somit können Versicherungsanbieter Interessenten nicht mehr abweisen.

Gesundheitsvorsorge in den USA

Gesundheitsvorsorge in den USA

Was viele verwechseln und falsch verstehen, ist, dass „Obamacare“ keine staatliche Krankenversicherung ist. Sie ist nur eine Regelung der schon existierenden Gesundheitsvorsorge in den USA. Durch diese Regelung ist jeder in der Lage eine erschwingliche Krankenversicherung zu ersteigern, da die Versicherungskosten jetzt vom Einkommen abhängen. Dementsprechend bezahlen Personen die wenig verdienen auch wenig für ihre Versicherung. Wenn man aber schon eine Krankenversicherung hat, entweder durch den Arbeitgeber oder durch Eigeninitiative, muss man die „Obamacare“ nicht in Anspruch nehmen.

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Arztbesuch in den USA

Viele Amerikaner registrieren sich bei einem Familienarzt, welcher dann für die Patienten als Hausarzt wirkt. Einen Termin vor dem Besuch auszumachen ist ratsam, doch bei Notfällen können Sie auch ohne Termin in die Praxis. Falls wirklich ein Notfall vorliegt, sollte erst der Familienarzt aufgesucht werden und nicht die Notaufnahme, da die Kosten in der Notaufnahme viel höher sind als bei einem normalen Arzt. Grundsätzlich müssen Sie die Kosten für die Behandlung zuerst selber begleichen. Erst später werden diese von den Krankenkassen erstattet.

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