Checkliste für den Umzug: So werden Sie nichts vergessen

Bei einem Umzug muss viel beachtet und im Voraus geplant werden. Angefangen bei der Suche nach einem passenden Umzugsunternehmen, der Verpackung bis zur Ummeldung in der neuen Gemeinde. Damit Sie nicht in Zeitnot geraten, haben wir hier eine perfekte Checkliste für den Umzug zusammengestellt!

Umzugstipps Checkliste

1. Aktuelle Unterkunft

Das Erste was man bei einem Umzug benötigt, ist eine neue Bleibe. Als ob das nicht schon zeitaufwendig und nervendaufreibend genug wäre, darf man nicht vergessen, sich um die aktuelle Unterkunft zu kümmern. Sei es den Mietvertrag zu kündigen oder die Wohnung zu verkaufen. Frühzeitige Planung ist hier das A und O – schon aufgrund verschiedener Fristen.

Adressänderung

Denken Sie auch daran rechtzeitig einen Nachsendeantrag zu stellen, spätestens fünf Tage vor Ihrem Umzug ins neue Heim. An- und Abmeldung in den Gemeinden, sowie Neuregelungen bezüglich Internet, Festnetz oder TV sind zu organisieren.

Wer möchte noch über Ihren anstehenden Umzug und Ihre neue Adresse informiert werden? Neben Freunden und Verwandten, sollte man nicht vergessen, die Krankenkasse und weiteren Versicherungen darüber in Kenntnis zu setzen. Denn trotz des Nachsendeantrags werden wichtige Briefe zwar weitergeleitet, doch die Krankenkasse und andere Behörden werden die alte Adresse weiterhin in ihrem System gespeichert haben.

Auch nicht ganz unwichtig wird es sein, die Stadtwerke zu kontaktieren. Um die letzte Wasser- und Stromabrechnung für die aktuelle Wohnung zu machen, benötigen sie Ihre neue Adresse. Haben die Stadtwerke zu hohe Abschlagszahlungen angesetzt, bekommen Sie eventuell sogar noch Geld zurück und Sie können dieses in Ihr neues Zuhause investieren.

2. Umzug mit Profis oder in Eigenregie?

Ein Umzug ist eine menge Arbeit. Man unterschätzt den Aufwand und das Gewicht der Möbel. Daher sollten viele Bekannte oder professionelle Möbelpacker als Unterstützung engagiert werden. Um das passende Umzugsunternehmen zu finden geben wir hier einige Tipps, die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten.

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Packen

Um nicht in den völligen Packstress zu geraten, besorgen Sie sich rechtzeitig Umzugskartons. Diese sind im Baumarkt erhältlich oder bei den Umzugsunternehmen mietbar. Alles was Sie nicht für den täglichen Gebrauch benötigen, kann man 4 Wochen vor dem Umzugsdatum schon verpacken. Lesen Sie sich gerne vor dem Packen unsere Packtipps durch, die Ihren Umzugsprozess vereinfachen werden.
Planen Sie Reparaturen und Renovierungen für Ihre Wohnungen. Gegebenenfalls ist es hierfür sinnvoll, einen Termin mit dem Vermieter zu vereinbaren, um mögliche Instandsetzungen zu besprechen. Kleiner Tipp – lesen Sie sich Ihren Mietvertrag genauestens durch und überprüfen Sie zuvor welche Renovierungsarbeiten Sie laut Vertrag durchführen müssen.

3. Wohnungsübergabe

Spätestens jetzt sollte man einen Termin für die Wohnungsübergabe vereinbaren. Wenn man zur neuen Unterkunft fährt, empfehlen wir, währendessen etwas Gepäck mitzunehmen. Somit entzerrt sich die Arbeitslast am Umzugstag.

Für die alte Wohnung gilt, das Namensschild an Briefkasten und Klingel zu entfernen, um den Postboten nicht zu verwirren.

4. Letzte Vorbereitungen

So, der große Tag steht nun kurz bevor. Sie können schon gewisse Vorbereitungen treffen, bezüglich der Demontage des Umzugsgutes. Bereiten Sie hilfreiche Gegenstände wie Werkzeug, Pflaster, Mülltüten und Schreibzeug vor und sorgen Sie natürlich dafür, dass für den Umzugstag ausreichend Verpflegung für die Helfer vorhanden ist – gute Motivation ist bekanntlich der beste Weg zum Erfolg.

5. Checkliste für den Umzug abgearbeitet?

Nach wochenlanger Vorbereitung ist es nun soweit: Ihr Umzug steht an. Nach erfolgreichem Verpacken steht nun die Beladung des Fahrzeugs an. Doch Vorsicht: Bei der Verladung der Kartons und Möbel sollte darauf geachtet werden, dass sich das Gewicht im Umzugstransporter optimal verlagert. Angekommen an der neuen Wohnung werden Sie zum Dirigent! Welche Möbel wohin? Das sollten Sie im Vorfeld ebenso gut durchdenken. Und dann, der letzte Schritt: Wohnungs- und Schlüsselübergabe mit Abgabeprotokoll für Ihr altes Zuhause. Puh, das war’s: Done!