Wohnen in den USA

USA- „The American dream“ das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wer hatte nicht schon den Wunsch in die USA auszuwandern? Leider ist der Wunsch aber nicht so einfach durchzusetzen, wie man es sich vorstellt. Zumal müssen anfangs die Visum– und Arbeitsfragen gelöst werden, bevor ein Umzug zustande kommen kann. Was man aber auch nicht vergessen darf, ist eine passende Unterkunft im Ausland zu finden. Daher haben wir bei Sirelo die wichtigsten Punkte rund um das Thema Wohnen in den USA für Sie zusammengefasst.

Wohnen in den USA

Der Wohnungsmarkt in den USA

Die Immobilienkrise in Amerika ist schon seit Längerem vorbei. Dementsprechend konnte man in den letzten Jahren einen stetigen Anstieg der Immobilienpreise in den USA beobachten. Vor allem in beliebten Zielstaaten wie Kalifornien, Florida oder New York haben sich die Preise immens erhöht. Natürlich gibt es auch Regionen und Städte, die etwas günstiger sind, daher sollte man sich vor dem Umzug gut informieren, in welchen Staaten die Wohnpreise am geringsten sind.

Wer noch unentschieden ist, wohin es gehen soll, könnte sich die Städte: Cleveland, Indianapolis, Cincinnati, Kansas City oder Detroit anschauen. Dort sind die Immobilienpreise besonders günstig (um die 100.000-150.000). Die Preise in Manhattan oder San Francisco haben jedoch Rekordhöhen erreicht. Zum Beispiel liegen diese für eine Eigentumsunterkunft in San Francisco bei etwa 600.000 Euro und Mietpreise bei etwa 2.800 Euro im Monat. Los Angeles ist etwas günstiger, jedoch erreichen die Kosten dort auch eine Höhe von 500.000 Euro.

Wohnen in den USA: Miete oder Kauf?

Amerikaner kaufen sich lieber Immobilien. Dies hat den Grund, dass Mieten in den USA viel teurer sind als zum Beispiel in Europa, somit lohnt es sich für viele, die sich Eigentumsimmobilie leisten können, eine zu kaufen. Vermietungen werden nicht von Mietern geregelt, sondern von Maklern, die sich um den gesamten Prozess kümmern. Dabei verlangen Makler wie in Deutschland eine Provision, die allerdings höher ausfallen. Meistens beträgt eine Provision bis zu drei Monatsmieten.

Wohnen in den USA

Wie finde ich eine Unterkunft?

Wie in vielen anderen Ländern ist in Amerika das Internet einer der beliebtesten Quellen für die Unterkunftssuche. Es gibt zahlreiche Internetseiten, die einem bei der Suche nach einer passenden Unterkunft helfen. Des Weiteren kann man auf diesen Seiten verschiedene Angebote und Preisklassen vergleichen. Eine weitere Möglichkeit könnten Anzeigen in Lokalzeitungen sein, da jede Woche eine Vielzahl von Angeboten dort aufgelistet werden.

Ebenso können spezielle Agenturen hilfreich werden, in denen Makler Suchenden den Prozess erleichtern und mit hilfreichen Tipps und Informationen zur Seite stehen. Beliebt ist es auch mit dem Auto in die Stadt zu fahren und nach „For Sale“ Schildern Ausschau zu halten. Oftmals finden Interessenten dadurch recht gute Angebote.

Wohnen in den USA: Lebenshaltungskosten

Auch die Lebenshaltungskosten hängen stark von den einzelnen Regionen und Staaten ab. Die Immobilienkosten variieren je nach Beliebtheit der Städte, das beeinträchtigt die Lebenshaltungskosten. In Vororten oder ländlichen Gebieten sind die Kosten von Lebensmittel oder anderen Gütern natürlich geringer als in Metropolen. Da auch Steuern von den einzelnen Staaten geregelt werden, können sich diese stark unterscheiden. Vor allem bei der Einkommensteuer und der Mehrwertsteuer sind Unterschiede zu beobachten.

Kultur in den USA

Amerikaner lieben es auszugehen und zusammen in einem Restaurant Essen zu gehen. Dabei unterscheiden sich die Portionsgrößen erheblich von denen in Europa. Folglich ist es nicht überraschend, dass das Konzept von „doggie bags“ sehr beliebt und weiterverbreitet ist. Des Weiteren sind Amerikaner viel offener als Deutsche. Sie nehmen Fremde sehr schnell in ihre Kreise auf und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Entsprechend sollten Sie sich nicht zu große Sorgen machen, da es recht einfach ist, den Anschluss zu finden.