Umzug nach New York

Vermutlich die bekannteste Metropole der Welt. Kaum eine Stadt genießt mehr mediale Reichweite und zieht jährlich mehr Besucher an. Stets kommen hier Menschen aus aller Welt hin um sich ein Stück vom Kuchen des amerikanischen Traums abzuschneiden oder in das pulsierende Leben der Stadt, die niemals schläft einzutauchen. Überlegst du auch wie es wäre in NYC zu leben und willst mehr über einen Umzug nach New York erfahren? Dann hast du hier eine Übersicht der Stadt und der Dinge, die man beachten sollte!

Umzug nach New York

Umzug nach New York City

Mit rund 8,5 Millionen Einwohner ist NYC die größte und am dichtesten besiedelte Stadt der Vereinigten Staaten. Die Stadt ist in 5 Stadtbezirke, sogenannte Boroughs, aufgeteilt: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. So ziemlich jedem sind diese ein Begriff, da man als Musikhörer oder Filmschauer nicht an ihnen vorbeikommt. Die Stadt an der Ostküste zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftsräumen der Welt und ist Sitz viele internationaler Firmen und Organisationen.

Die Geschichte der Stadt geht auf die Erforschungsreisen von Giovanni da Verrazano (1524) und Henry Hudson (1609) zurück. Kurz darauf siedelten sich hier niederländische Kaufleute ein und erklärten die Stadt kurz darauf zu Nieuw Amsterdam, die Hauptstadt der niederländischen Kolonie. Ein halbes Jahrhundert danach eroberten die Briten die Stadt und gaben ihr den heutigen Namen.

Wohnen in New York

Wer einen Umzug nach New York plant, sollte sich nach den verschiedenen Vierteln erkundigen. Denn da gibt es natürlich riesen Unterschiede und das nicht nur preislich. Manhattan klingt prima, ist aber ausgesprochen teuer.

Manhattan ist wahrscheinlich der bekannteste Stadtteil der Welt. Hier wohnen mehr als 1,6 Millionen Menschen, ist mit ihrer Wallstreet das finanzielle Zentrum der Welt und genießt eine hohe Lebensqualität. Dementsprechend teuer sind auch die Mietpreise. Eine Einzimmerwohnung ist hier unter $2500 schwer zu finden. Jedoch ist das kulturelle und geschäftliche Angebot in kaum einem Fleck auf der Welt reizvoller als hier. Manhattan strotzt vor Museen, Parks, Hochschulen und Firmensitzen.

Die Bronx ist der nördlichste Stadtteil New Yorks und das Zuhause des berühmten Stadions der New York Yankees. Dank neuer Bauprojekte ist dieser Stadtteil immer stärker im Kommen und bietet mehr und mehr bezahlbaren Wohnraum. Hier leben rund 1,4 Millionen Menschen von den mehr als 40% im Ausland geboren sind. Daher ist die Bronx sehr multikulturell geprägt. Der Stadtteil gilt auch als die Geburtsstätte der Hip Hop Bewegung.

Brooklyn ist der Stadtbezirk mit der höchsten Einwohnerzahl in New York City. Denn hier leben mehr als 2,5 Millionen Menschen. Brooklyn war bis 1898 eine eigenständige Stadt. Der Bezirk ist jedoch bis heute äußerst eigenständig, was man nicht zuletzt an dem unverwechselbaren Baustil erkennt. Heute gibt es viele hippe Viertel, wie zum Beispiel Williamsburg. Gegenden, die noch vor einem Jahrzehnt als zu gefährlich galten, sind heute beliebte Viertel der New Yorker, um auszugehen. Viele beliebte Clubs, angesagte Bars und Boutiquen sind hier angesiedelt und machen Brooklyn zum Hotspot für Nachtleben, Kunst und Kultur.

Nördlich von Brooklyn liegt Queens, der größte und kulturell vielfältigste Stadtteil New York Citys. Der Name geht zurück auf „Queen“ Catherine of Braganza, die Frau des britischen Königs Charles II. Die Bewohner des Stadtteils kommen aus rund 100 verschiedenen Ländern und es werden 168 verschiedene Sprachen gesprochen. Im Schnitt liegt der Mietpreis hier bei $2.100.

Der kleinste Stadtteil ist Staten Island und liegt südwestlich von Manhattan. Die Insel von einer halben Million Einwohnern ist zu erreichen mit der berühmten Staten Island Ferry, die einen an der Freiheitsstatue vorbeiführt. Staten Island hat den Charakter einer Vorstadt mit viel Grünfläche und weitläufigen Wohngebieten. Für Familien ist Staten Island daher ein attraktiver Ort.

Verkehr in New York

Anders als in vielen Teilen der Vereinigten Staaten gibt es in New York City exzellente öffentliche Verkehrsmittel. Mit der „Subway“ kommt man in so ziemlich jeden Teil der Stadt. Es dauert zwar ein paar Tage, bis man den Kniff raushat und weiß welche Linie einen wo hinführt, aber ist das erst mal passiert gilt es nur noch den Trip zeitlich zu planen. Denn zur Rushhour kann es schon mal sein, dass man von einem Ende zum anderen eine Stunde braucht. Neben der U-Bahn sind die Taxis sehr beliebt um sich fortzubewegen. Abhängig davon, wo man wohnt, sollte man auf ein Auto verzichten. So spart man Geld und Nerven.

Umzug nach New York

Studieren in New York

Tausende junge Menschen kommen jährlich aus dem In- und Ausland, um in New York zu studieren. Die Richtungen, die sie hier einschlagen, könnte vielfältiger kaum sein. Von angehenden Künstlern bis hin zu aufstrebenden Geschäftsmännern findet man hier alles zur Genüge. Wer den Umzug nach New York in die Tat umsetzt um dort zu studieren erhofft sich auch oft gleich in New York zu bleiben, um die Karriere zu beginnen. Möglichkeiten gibt es reichlich, denn kaum eine Stadt rekrutiert mehr junge Menschen und ist besser verknüpft als New York.

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Um in New York einen Studienplatz zu ergattern sollte man sich genau über die Anforderungen erkunden. Amerikaner bieten viele Stipendien. Wer ein Instrument beherrscht, Leistungssportler ist oder ausgezeichnete Noten vorzuweisen kann, hat sicher bessere Chancen angenommen zu werden. Wer in New York studieren möchte braucht ein Studentenvisum und sollte ca. $10.000 pro Jahr zur Verfügung haben. Das beinhaltet die Kosten für Anreise, Unibücher und Miete. Man sollte beachten, dass man mit einem Studentenvisum keine Arbeitserlaubnis hat. Daher gut planen!